Fast Fashion - die dunkle Seite der Modeindustrie
- La Loba Estrella
- 2. Dez. 2023
- 2 Min. Lesezeit
Im Moment schiessen Anbieter wie Cider, Temu, Wish und viele Andere wie Pilze aus dem Boden. Alle haben nur ein Ziel - möglichst viel verkaufen.

Du denkst jetzt vielleicht - oh wie cool - tolle Farben, super Style und passt in mein Portemonnaie.
Was vielen nicht bewusst ist - hier handelt es sich um sogenanntes Fast Fashion, die sogar in Europa (z.B. in Engand) produziert wird. Auf ARTE und anderen Kanälen gibt es einige Dokus darüber, die ich gern unten verlinke.
Die Modeindustrie ist der 2. grösste Umweltverschmutzer weltweit. Ja man höre und staune - sogar vor dem Verkehr incl. Flug- und Schiffsverkehr. Das sollte uns zu denken geben. Aus 2 Saisons, in denen uns modische Fashion Produkte angeboten werden, sind mittlerweile 16 geworden. Die Überproduktion landet dann oft an den Stränden Afrikas. Da das Meiste aus Poyester, Polyamid, Polyacryl usw. - sprich Kunsttfasern (Plastik) produziert wird, landet es am Ende wieder in unserer Nahrungskette aus dem Meer.

In Afrika werden sie zugemüllt mit unseren Kleidern aus Überproduktionen der Second Hand Ware und haben dafür kein Wasser. Ist es das wert? Unsere europäische Komfortzone zu bedienen auf Kosten von Mutter Erde? Da reden die Regierungen über den Klimawandel - doch über diese massive Zerstörung unserer Umwelt durch Bekleidung redet niemand.
Ich für meinen Teil möchte euch einladen - gerade jetzt - in Vorbereitung auf die Weihnachtszeit - euch für dieses Thema zu sensibilisieren. Mein ganz persönlicher Beitrag ist: keine Bekleidung aus Kunstfasern mehr zu kaufen.
Fashion Revolution wurde als Reaktion auf den tragischen Fabrikeinsturz in Bangladesh 2013 gegründet und ist ein Verein, der international aktiv ist. Auch bei uns in der Schweiz.
Unter "Fashion & Stil Tipps für ein gutes Karma" findet ihr jeden Tag neue Inspirationen und Tipps wie ihr mithelfen könnt - nachhaltiger mit euren Kleidern umzugehen und mitzuhelfen diese Missstände von Fast Fashion zu verändern.
Mutter Erde wird es uns danken.

Links zu Dokus





Insightful post highlighting fast fashion's environmental impact. It’s a reminder to choose quality over quantity and support sustainable craftsmanship. Instead of disposable trends, I prefer investing in timeless pieces, like those from a trusted Snellville Jewelry Store, where durability and ethical sourcing matter more than mass production and wasteful consumption habits.
Very informative post! I liked the points about digital transformation and user-focused solutions. Partnering with the right software development company is essential for businesses aiming to improve efficiency and deliver better customer experiences.
Wrong design service, wasted money. Here is a straightforward breakdown of which Creative Design Services type fits your business model and where to start first.
With the COVID-19 pandemic, this question has become more relevant because the technical and engineering teams have mostly moved remote, and this arrangement appears to remain here at least partially. To what extent are current remote working tools effective in supporting fruitful distance collaboration? Consequently, videoconferencing, social networking, digital curation, and education tools are all experiencing massive growth of application, as teams communicate on a virtual platform. Regrettably, these AI in Remote Work Management appear to be incapable of the complete recreation of the broad spectrum of social heuristics and institutions.
This post really highlights the hidden cost of fast fashion and its impact on our planet. It makes me rethink buying habits and choose better alternatives. Supporting slow fashion, like Handcrafted Jewelry, is a meaningful step toward sustainability, as it values quality, ethics, and long-lasting style over mass production.